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1717.7.2019

Innovation Sprints: Was kann man in 5 x 2 Tagen erreichen?

By |17.07.2019|Categories: Idea Mining Journey, Innovation, Strategie|Tags: , , , , |0 Comments

Die Idea Mining Journey ist das beliebteste Training des Innovators Institutes, das die Zukunftsfähigkeit von Organisationen nachhaltig stärkt. Es richtet sich an Unternehmen ab 30 Mitarbeiter bis hin zu Konzernabteilungen. Ein bedeutendes Element im Rahmen der Ausarbeitung von Innovationen sind 5 zweitägige Innovation Sprints. Dabei sind die Teams selbst immer wieder erstaunt, wieviel man in so kurzer Zeit erreichen kann.

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1111.7.2019

Innovation ohne Fehler – geht das?

By |11.07.2019|Categories: Ideen, Innovation, Strategie|Tags: , , , , , , |0 Comments

Ein Element des Innovationstrainings des Innovators Institute beschäftigt sich mit der Fehlerkultur in Unternehmen.
Was Führungskräfte dadurch lernen und wie wichtig dies für Innovation ist.

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2828.6.2019

Harvard Alumni Challenge mit der BERGHOFF GROUP

By |28.06.2019|Categories: Ideen, Innovation, Mittelstand, Strategie|Tags: , , , , , , , , , |0 Comments

Erfolgreiche Entwicklung einer Blue Ocean Strategie für einen mittelständischen deutschen Metallverarbeiter

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der Harvard Business School (HBS) haben wir mit der BERGHOFF Group, einem mittelständischen Metallverarbeiter aus dem Sauerland, am 16.Juni 2019 erfolgreich die Harvard Alumni Challenge abgeschlossen.

Reise nach Boston

Dazu sind Matthias Platte, Head of Business Development der BERGHOFF Group und Oliver Bludau, Gründer des Innovators Institutes und Alumnus der HBS nach Boston gereist, um die Konzeptvorschläge der für BERGHOFF zuständigen Lerngruppen abzunehmen. Dieser Termin war der Abschluss eines 100-tägigen Projekts von vier Lerngruppen des 28. Program for Leadership Development (PLD 28).

Vision der BERGHOFF Group

Die Vision von BERGHOFF ist es, zum kompetentesten Value-Chain-Partner – von der Idee bis zur Realisierung heranzuwachsen. Hierzu kann es auch notwendig sein, Service-Leistungen im Umfeld der mechanischen Fertigung als mögliches und zusätzliches Leistungs- und Umsatzpotenzial zu erschließen.

Program for Leadership Development

Das Program for Leadership Development der HBS hat das Ziel, angehende internationale Führungskräfte der obersten Führungsebene im Hinblick auf Methoden-und Führungskompetenz in mehreren Modulen fortzubilden. In einem Modul sponsort ein Unternehmen ein internationales Projekt, welches durch die Teilnehmer anhand eines konkreten Anwendungsfalls durchgeführt wird.

Diese Chance hat BERGHOFF genutzt, um vier Lerngruppen bestehend aus bis zu acht Teilnehmern mit einem Projekt zu betreuen und Möglichkeiten auszuarbeiten, welche BERGHOFF seiner Vision ein Stück näherbringt.

Innovation durch Blue Ocean Strategy

Aufgabe der Lerngruppen war es, ein serviceorientiertes Geschäftsmodell im Rahmen einer „Blue-Ocean-Strategy“ zu entwickeln, welches auf den Fähigkeiten der mechanischen Fertigung basiert und somit das bestehende Geschäftsmodell sinnvoll ergänzt. Dabei sollten die Trends des technologisch geprägten Marktes (Industrie 4.0, Individualisierung von Produkten, E-Mobilität, etc.) berücksichtigt werden.

Vorbereitung

Die Aufgabenstellung wurde im Frühjahr 2019 zusammen mit Prof. Eric van den Steen vorbereitet und inhaltlich mit der HBS abgestimmt. Am 7. März 2019 haben Oliver Bludau und Matthias Platte das Projekt offiziell gestartet und an die Lerngruppen übergeben. In den darauffolgenden Tagen wurden bis zu 300 Fragen rund um BERGHOFF beantwortet, diverse Interviews mit den Geschäftsführern in Deutschland, in der Schweiz und in den USA und sogar mit einigen Kunden geführt.

Idea Generation

Auf Basis dieser Erkenntnisse mussten bis Mai 2019 die Ideen der Geschäftsmodelle vorgelegt werden. Nach Freigabe durch die HBS erfolgte das Ausarbeiten der Konzepte, welche am Tag des Projektabschlusses am 16. Juni 2019 vorgestellt wurden.

Präsentiert wurden diverse Geschäftsmodelle für Trainings- oder Beratungsangebote rund um die Zerspanung, die Qualität oder ein Supply-Chain-Management. Die Lerngruppen standen im Wettkampf uns haben Ihre Projekte mit viel Enthusiasmus und Elan vorgetragen. Gewonnen hat das Modell zum Aufbau einer Online-Akademie zur Ausbildung und Fortbildung von Zerspanern oder CAM-Programmierern in den USA und die entsprechende Lerngruppe wurde durch die HBS mit einer kleinen Auszeichnung gewürdigt.

Danksagung der Harvard Business School

Im Anschluss an die Siegerehrung wurden Oliver Bludau und das Innovators Institute sowie BERGHOFF für das Sponsoring des Projektes ausgezeichnet.

Das insgesamt sehr spannende Projekt war für die BERGHOFF Group auch in kultureller Weise sehr gewinnbringend. Darüber hinaus wurden viele internationale Kontakte geknüpft, welche allen Beteligten in den nächsten Monaten sehr hilfreich sein werden.

Sicher ist, dass BERGHOFF mit diesem Projekt noch internationaler geworden ist.

„Neben dem Kennenlernen von hervorragenden, internationalen Führungskräften habe ich in diesem Projekt ganz tolle Menschen mit vielseitigen Interessen, aus verschiedensten Kulturen kennengelernt, die annähernd genauso ticken wie ich.Und, ich habe auch viel über meine Firma BERGHOFF hinzugelernt und das es nicht immer einfach ist, leichte technische Zusammenhänge einem Banker aus Indien zu erklären. Das Innovators Institute war ein hochkompetenter Begleiter auf diesem Weg.“

(Matthias Platte)

2323.6.2019

Innovation braucht Marketing – und zwar nach Innen

By |23.06.2019|Categories: Ideen, Innovation, Mittelstand, Strategie|Tags: , , , , , , |0 Comments

5 Schritte, Ihre Mitarbeiter bei Innovationen ins Boot zu holen und sie dort zu halten

Innovation ist in fast jedem Unternehmen oberste Priorität. Und doch scheitern sehr viele Innovationsaktivitäten. Um erfolgreich in einem Unternehmen zu innovieren, müssen Unternehmen genauso viel Energie in das Marketing von Innovationen stecken wie in die Innovation selbst. Genauso wichtig wie das Marketing an den Kunden ist dabei das Marketing an die eigenen Mitarbeiter.

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22.6.2019

Wie die Crowd $2,5 Milliarden fand…

By |02.06.2019|Categories: Crowd, foxem, Ideen, Innovation|Tags: , , , , , , , |0 Comments

Rob McEwen saß auf einem Vermögen! Das Problem war, dass er nicht genau wusste, wo es sich befand.

Es ist das Jahr 2000 und der CEO von Goldcorp Inc., ein Goldproduzent mit Hauptsitz in Vancouver, Kanada war besorgt über die Ertragsschwäche der Mine in Ontario. Das Unternehmen Red Lake Mine produzierte nur eine relativ kleine Menge von 50.000 Unzen Gold im Jahr zu einem hohen Preis von $ 360 pro Unze.

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1818.5.2019

Open Innovation ist kein Kaffeeklatsch

By |18.05.2019|Categories: Crowd, foxem, Ideen|Tags: , , , |0 Comments

Kommunikation kann der Tod von guten Ideen sein –
2 Kniffe, um Open Innovation noch besser zu machen.

Innovative Unternehmen lassen Konsumenten im Rahmen von Open Innovation an ihrem Innovationsprozess teilhaben und verbrennen dabei Millionen-Budgets, weil sie sie miteinander kommunizieren lassen.

Erfolge sind bescheiden

Open Innovation ist eine der Methoden, die in den letzten Jahren wie eine Sau durchs Dorf getrieben wurde. „Du musst Dich öffnen.“, „Sei transparent.“, „Engage Deine Community.“ – ja, alles richtig, aber es geht auch um das „Wie„.

Dell’s Idea Storm Site hat zwar mehr als 25.000 Ideen sammeln können, jedoch waren davon nur 2% überhaupt verwertbar. „My Starbucks Idea“ hat eine noch schwächere Quote bei 200.000 Vorschlägen – im Übrigen allein 6.000 für neue Varianten des Frappuccino.

Warum ist das so?

Grundsätzlich ist der Weg über CrowdIdeation (sozusagen das CrowdSourcing von Ideen) eine ideale Methode, denn ich erreiche über das Web viel mehr Menschen als wenn ich Personen einzeln befrage. Doch es birgt auch Nachteile.

Werfe ich meine Idee in eine physische „Vorschlagsbox“, so sieht keiner diese Idee außer mir und dem Unternehmen. Werden im Internet Vorschläge jedoch öffentlich für alle einsehbar gepostet, so werde ich zwangsläufig ein Opfer der Beeinflussung durch die Schwarmintelligenz.

Ob ich will oder nicht – lese ich die Ideen anderer Beitragender, bin ich eher geneigt, die Ideen anderer aufzunehmen, mich ihnen anzupassen oder meine Idee zu verwerfen, weil ich der Meinung bin, sie sei einem Beitrag nicht „würdig“. Sobald Ideen für alle öffentlich sind, gewinnt oft nicht die „beste“ Idee, sondern die am „lautesten“ kommunizierte.

Geht das nicht besser?

Es geht! Und das mit nur zwei kleinen Kniffen im Prozess, die wir auf foxem.net umgesetzt haben.

1. Die Ideen von Beitragenden werden nicht öffentlich gemacht, sondern können nur vom Ideengeber und dem Unternehmen gesehen werden. Ideen werden nicht unter den Ideengebern kommentiert oder bewertet. Eine Kommunikation erfolgt nur peer-to-peer.

2. Je diversifizierter die Gruppe der Ideengeber ist, umso breiter sind die Ideen, die das Unternehmen erhält. Auf foxem.net laden wir jeden ein, mitzumachen – Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Experten, aber auch jeden der kreativ ist und Spaß an Herausforderungen hat, unabhängig von Alter, Rasse, Herkunft, sozialem Status, Religion oder Wohnort.

Fazit

Der Einsatz von Open Innovation ist der richtige Weg. Dennoch gilt es auch hier, gewisse Spielregeln zu beachten, um das beste Ergebnis zu erzielen.

In den Beitrag sind Studien und Erkenntnisse der Arbeit eingeflossen von:
Andrew Stephen is the L’Oreal Professor of Marketing at Oxford’s Saïd Business School
Peter Pal Zubcsek is an assistant professor of marketing at the University of Florida.
Jacob Goldenberg is a professor of marketing at the Interdisciplinary Center in Herzliya, Israel

Originalartikel: https://hbr.org/2015/07/people-offer-better-ideas-when-they-cant-see-what-others-suggest

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